streitelandfriends.de: Nachrichten      

 

tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD

16. Januar 2019

tagesschau.de
  • EU nach Brexit-Votum: Schmerzen, Wut - und Ratlosigkeit
    Der Paukenschlag aus London löst in der EU Schmerzen aus - aber auch Wut. Jetzt spielen Kommission und Parlament die Szenarien durch. Die Vorbereitungen für einen harten Brexit laufen. Von Andreas Meyer-Feist.
  • Mays Brexit-Abkommen scheitert klar im Unterhaus
    Das britische Unterhaus hat das Brexit-Abkommen klar abgelehnt. 432 Abgeordnete stimmten dagegen, 202 Abgeordnete dafür. Heute Abend stimmen sie über ein Misstrauensvotum gegen Premierministerin May ab.
  • Kommentar: May muss nach diesem Desaster gehen
    Nach diesem Desaster kann es für Theresa May nur eines geben: den Rücktritt, meint Jens-Peter Marquardt. Aber nicht nur sie, sondern die gesamte britische Politik hat sich blamiert. Jetzt muss ein zweites Referendum her.
  • Nach Unterhaus-Votum: "Harter Brexit ist realistischer geworden"
    Nach dem Votum des Unterhauses müssten alle Beteiligten sich bemühen, einen harten Brexit zu verhindern, sagt EVP-Spitzenkandidat Weber in den tagesthemen. Dazu müsse vor allem Großbritannien akzeptable Vorschläge machen.
  • Macrons Bürgerdialog: Die Misere auf dem Land
    Frankreich steckt in der Krise und sein Präsident Macron auch. Dieser will mit einem nationalen Bürgerdialog die Initiative zurückgewinnen. Beim Auftakt bekam er einiges zu hören. Von Barbara Kostolnik.
  • Untersuchungsausschuss: Verteidigungsministerium im Beratersumpf?
    Linke, Grüne und FDP wollen heute einen Untersuchungsausschuss zur Berateraffäre im Verteidigungsministerium einrichten. Geklärt werden soll, wie es bei der Vergabe von Verträgen zu Rechtsverstößen kam. Von Christoph Prössl.
  • Der Bund will den Kohleregionen helfen
    Was passiert nach dem Kohleausstieg mit den betroffenen Regionen? Das sollte die Kohlekommission klären - aber es gab Ärger. Jetzt gab es bei einem Spitzentreffen im Kanzleramt offenbar erste Annäherungen.
  • Verfassungsschutz: Wie die AfD einer Beobachtung entgehen will
    Seit Monaten sucht die AfD nach Strategien, um kein Beobachtungsfall für den Verfassungsschutz zu werden. Ein Projektbericht empfiehlt etwa, spontane Interviews und das Thema Nationalsozialismus zu meiden. Von S. Pittelkow und K. Riedel.
  • Auch US-Demokratin Gillibrand will Trump ablösen
    Immer mehr US-Demokraten steigen ins Rennen um die Präsidentschaft ein: Auch die New Yorker Senatorin Gillibrand hat jetzt ihr Interesse erklärt. Sie gilt als scharfe Kritikerin von Amtsinhaber Trump.
  • Brasilien: Bolsonaro lockert Waffengesetze
    Brasiliens neuer Präsident Bolsonaro ist überzeugt: Mehr Waffen schützen die Bevölkerung vor Gewalt. Deshalb hat er den Erwerb per Dekret erleichtert. Dabei ist Waffenbesitz weit verbreitet - und die Mordrate hoch.

Aktuell - FAZ.NET

16. Januar 2019

News, Nachrichten und aktuelle Meldungen aus allen Ressorts. Politik, Wirtschaft, Sport, Feuilleton und Finanzen im Überblick.

Politik - SZ.de

16. Januar 2019

sz.de

SPIEGEL ONLINE - Schlagzeilen

16. Januar 2019

Deutschlands führende Nachrichtenseite. Alles Wichtige aus Politik, Wirtschaft, Sport, Kultur, Wissenschaft, Technik und mehr.

STERN.DE RSS-Feed - Der Tag im Überblick

16. Januar 2019

Tagesaktuelle Nachrichten und News sowie faszinierende Bilder und Reportagen aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Unterhaltung, Gesundheit, Reise, Kultur, Wissenschaft, Technik.
  • Griechisches Parlament stimmt über Vertrauensfrage ab
    Athen - Das griechische Parlament stimmt am späten Abend über die Vertrauensfrage von Ministerpräsident Alexis Tsipras ab. Hintergrund ist ein innenpolitischer Streit um einen ausgehandelten Namens-Kompromiss mit Mazedonien. Die Opposition forderte den Premier bereits auf, sofort Neuwahlen abzuhalten. Der Streit entzündet sich vor allem an einem Namenskompromiss, den Tsipras mit Mazedonien ausgehandelt hatte. Demnach soll das Nachbarland künftig Nord-Mazedonien heißen. Konservativen und Nationalisten reicht dieser Kompromiss allerdings nicht aus - sie machen dagegen mobil.
  • Zwei Deutsche auf Mallorca tot aufgefunden
    Palma - Zwei Deutsche sind auf Mallorca tot aufgefunden worden. Die bereits stark verwesten Leichen des 56 Jahre alten Mannes und der 59 Jahre alten Frau wurden laut Medien am späten Montagabend in der Wohnung der beiden südöstlich der Inselhauptstadt Palma von der Polizei gefunden. Demnach gehen die Ermittler davon aus, dass der Mann die Frau getötet und dann Suizid begangen hat. Eine Bestätigung dafür gebe es aber noch nicht. Bekannte des Paars hätten die Polizei alarmiert, nachdem sie längere Zeit nichts von ihren Freunden gehört hatten, hieß es.
  • Untersuchungsausschuss zur Berateraffäre im Verteidigungsministerium wird eingesetzt
    Der Untersuchungsausschuss zur Berateraffäre im Bundesverteidigungsministerium soll heute (ab 09.00 Uhr) eingesetzt werden.
  • Gericht erörtert mit Prozessbeteiligten Fortgang des Loveparade-Verfahrens
    Der Strafprozess um die Katastrophe bei der Duisburger Loveparade mit 21 Toten steht am Scheideweg: Das Duisburger Landgericht will heute (09.
  • Klimawandel ist größte Gefahr: Weltwirtschaftsforum stellt seinen Risikobericht vor
    Vor einem Jahr waren es noch die Cyberattacken - doch jetzt sieht der Risikobericht des Weltwirtschaftsforums eine andere globale Bedrohung als gefährlicher an.
  • Kritik an Nähe zu Erdogan: Islam-Organisation Ditib stellt Pläne für den Neustart vor
    Köln - Die größte Islam-Organisation in Deutschland, Ditib, hat nach anhaltender Kritik einen Neustart angekündigt und will dazu heute ihre Vorstellungen präsentieren.
  • Kohleländer bekommen mehr Geld vom Bund für Strukturwandel
    Berlin - Beim geplanten Kohleausstieg können die betroffenen Regionen wie die Lausitz mit langfristigen Finanzhilfen des Bundes rechnen. Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff sagte nach einem Spitzentreffen der Kohleländer mit Kanzlerin Angela Merkel und mehreren Bundesministern: Strukturhilfen seien notwendig über viele Jahre, es müsse sich um «erhebliche Mittel» handeln. Der Bundesfinanzminister habe dafür auch klar eine langfristige Finanzzusage sicher zugesagt.
  • Augenzeuge: Weiter Schüsse und Explosionen in Nairobi
    Nairobi - Die kenianische Hauptstadt Nairobi kommt nach dem Terroranschlag auf ein Luxushotel nicht zur Ruhe. Zwar meldete das kenianische Innenministerium, es bestehe keine Gefahr mehr, alle Gebäude und die Gegend rund um das Hotel seien gesichert. Ein dpa-Reporter hörte jedoch zur selben Zeit Schüsse und zwei laute Explosionen im Umfeld des Hotels. Viele Menschen seien aus dem Hotel eskortiert worden, neun Krankenwagen seien weggefahren. Bei dem Anschlag, den die Terrorgruppe Al-Shabaab für sich beansprucht, wurden laut Medien mehrere Menschen verletzt und getötet.
  • Grüne fordern Millionen zusätzlich für die Klimaforschung
    Berlin - Die Grünen im Bundestag fordern bis zu 100 Millionen Euro zusätzlich für Forschung zum Klimawandel und seinen Folgen. Einen Antrag dazu soll der Bundestag heute beraten. «Mit unserem Antrag zur Stärkung der Klimaforschung fordern wir, dass die Regierung das Thema endlich zur Top-Priorität macht», sagte der forschungspolitische Sprecher der Fraktion, Kai Gehring, der dpa. Zwar seien die menschengemachten Ursachen der Klimakrise wissenschaftlich längst unstrittig. Aber man wisse noch zu wenig darüber, wie sich die Folgen lokal auswirken, sagte Gehring.
  • Brexit-Deal abgelehnt: Misstrauensantrag gegen Regierung
    London - Nach der heftigen Niederlage für den Brexit-Deal debattiert das britische Parlament heute über einen Misstrauensantrag gegen die Regierung. Mit einer Abstimmung wird nach 20 Uhr deutscher Zeit gerechnet. Oppositionschef Jeremy Corbyn hatte den Antrag unmittelbar nach der Ablehnung des mit Brüssel ausgehandelten Brexit-Abkommens gestellt. Die Abgeordneten ließen den Deal überraschend deutlich durchfallen. Chancen, die Regierung zu stürzen, werden dem Vorstoß der Opposition nicht eingeräumt.

sponsored by