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tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD

21. Februar 2019

tagesschau.de
  • Treffen mit Juncker: May spricht von Fortschritten
    Sie haben wieder mal geredet - die britische Premierministerin May und EU-Kommissionschef Juncker. Doch auch dieses Mal gab es keinen Durchbruch im Ringen um eine Brexit-Lösung. Allerdings sprach zumindest May danach von Fortschritten.
  • Labour und Tories: Gefangen in der Brexit-Falle
    Der Brexit lässt die Traditionsparteien Tories und Labour in eine tiefe Existenzkrise schlittern. Dies könnte der Anfang einer neuen Parteienlandschaft sein, analysiert Jens-Peter Marquardt.
  • Muss Youtube Nutzerdaten preisgeben? BGH verkündet Urteil
    Wer illegale Kopien von Filmen verbreitet, riskiert Schadensersatzforderungen. Kann Youtube gezwungen werden, den Geschädigten die Daten der Raubkopierer mitzuteilen? Darüber entscheidet morgen der BGH. Von Christoph Kehlbach.
  • EU-Staaten stimmen für Urheberrechtsreform
    Die EU-Mitgliedsstaaten haben für die umstrittene Reform des Urheberrechs gestimmt und ernten damit massiv Kritik. Auch innerhalb der Großen Koalition sorgt der Kompromiss für Verstimmung.
  • Kohle-Kompromiss: "Sammelsurium von Kleinstprojekten"
    Nach dem Kohle-Kompromiss sollen für den Strukturwandel Milliarden in die Braunkohle-Reviere fließen. Doch auf der Projektliste stehen Vorschläge, die fragwürdig sind - das zeigen Recherchen des ARD-Magazins "Monitor".
  • Macron will härter gegen Judenhass vorgehen
    Nach der alarmierenden Zahl antisemitischer Angriffe in Frankreich hat Präsident Macron ein härteres Vorgehen gegen Judenhass angekündigt. Antisemitische Gruppen sollen aufgelöst und ein neues Gesetz geschaffen werden.
  • Bund und Länder machen Weg für Digitalpakt frei
    Die Digitalisierung deutscher Schulen kann kommen: Der Vermittlungsausschuss von Bundesrat und Bundestag einigte sich auf Formulierungen für eine Grundgesetzänderung, die Milliardenhilfen für die Länder ermöglicht.
  • Putin warnt die USA vor weiterer Konfrontation
    Russland hatte schon den Ausstieg der USA aus dem INF-Abrüstungsvertrag heftig kritisiert. Jetzt legte Präsident Putin noch einmal nach: Er warnte die US-Regierung vor einer weiteren Konfrontation.
  • Zivilisten aus letzter IS-Enklave in Syrien evakuiert
    Zahlreiche Zivilisten und Familienangehörige von IS-Kämpfern haben die letzte Bastion der IS-Terrormiliz in Syrien verlassen. Lastwagen fuhren sie aus Baghus zu einem Lager der kurdischen Kämpfer.
  • Samsung bringt das "Fold" auf den Markt
    Im November wurde es auf einer Entwicklerkonferenz bereits gezeigt - nun hat Samsung sein neuestes Smartphone offiziell für den Markt präsentiert. Es ist faltbar, gleichzeitig ein Tablet und nicht gerade billig. Von Marcus Schuler.

Aktuell - FAZ.NET

21. Februar 2019

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Politik - SZ.de

21. Februar 2019

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SPIEGEL ONLINE - Schlagzeilen

21. Februar 2019

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21. Februar 2019

Tagesaktuelle Nachrichten und News sowie faszinierende Bilder und Reportagen aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Unterhaltung, Gesundheit, Reise, Kultur, Wissenschaft, Technik.
  • US-Rassist soll Anschläge auf Demokraten und Journalisten geplant haben
    Ein rechtsradikaler Offizier der US-Küstenwache soll Anschläge auf demokratische Politiker und bekannte Journalisten geplant haben.
  • Amnesty: Russland erhöht Druck auf Menschenrechtler
    Berlin - Die russischen Behörden erschweren Nichtregierungsorganisationen nach Darstellung von Amnesty International zunehmend die Arbeit. «Die Arbeit der unabhängigen Zivilgesellschaft gegen gesellschaftliche Missstände oder staatliche Willkür soll schon im Keim erstickt werden», kritisierte der Generalsekretär der Menschenrechtsgruppe in Deutschland, Markus Beeko. Seit 2012 müssen sich Nichtregierungsorganisationen in Russland als «ausländische Agenten» registrieren, wenn sie sich mit Geld aus dem Ausland finanzieren. Sonst drohen Strafzahlungen und Schließung.
  • Jussie Smollett nach angeblichem Angriff selbst im Visier der Ermittler
    Weil er eine homophobe und rassistische Attacke gegen sich inszeniert haben soll, droht dem US-Schauspieler Jussie Smollett ein Strafverfahren.
  • Brexit: Corbyn fordert parteiübergreifende Zusammenarbeit
    London - Der britische Oppositionsführer Jeremy Corbyn hat parteiübergreifende Gespräche im britischen Unterhaus angekündigt, um einen chaotischen Brexit ohne Vertrag Ende März abzuwenden. Dies kündigte Corbyn vor einem Besuch bei der EU in Brüssel an. «Wir sagen laut und deutlich, dass es keine Mehrheit für einen "No Deal" gibt», erklärte Corbyn. May selbst hatte am Abend in Brüssel mit EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker gesprochen, aber keinen Durchbruch erzielt. Nach dem Treffen hieß es nur, das Gespräch sei konstruktiv gewesen, man werde sich noch vor Ende des Monats erneut treffen.
  • FBI: Anschlagspläne von Rechtsradikalem durchkreuzt
    Washington - Die US-Bundespolizei FBI hat im Bundesstaat Maryland einen mutmaßlich geplanten Terrorangriff eines Rechtsradikalen vereitelt. Der Offizier der US-Küstenwache habe in seiner Wohnung in Silver Spring ein ganzes Waffenarsenal zusammengetragen, darunter mehrere halbautomatische Waffen und Gewehre sowie die dazugehörige Munition. Der Mann war am vergangenen Freitag festgenommen worden, wie die Küstenwache der «Washington Post» bestätigte. Der Verdächtige habe zu «fokussierter Gewalt» aufgerufen, mit dem Ziel, einen «weißen» Staat zu schaffen, heißt es.
  • Historischer Missbrauchsgipfel im Vatikan beginnt
    Rom (dpa) - Nach jahrzehntelangen Skandalen beginnt im Vatikan das erste internationale Gipfeltreffen zum Thema Missbrauch in der katholischen Kirche. Papst Franziskus hat die Spitzen der Bischofskonferenzen der Welt nach Rom geladen. Bei der Konferenz sollen Wege gefunden werden, wie der lange vertuschte sexuelle Missbrauch von Kindern künftig zu verhindern ist. Jeder Bischof in jedem Winkel der Welt soll künftig wissen, dass auch er Verantwortung trägt, Misshandlungen aufzudecken und Täter zu stellen. Opferschutzverbände fordern vom Papst nun konkrete Taten statt Worte.
  • Mehr als 2500 ausländische Kinder in Flüchtlingslagern im Nordosten Syriens
    In Flüchtlingslagern im Nordosten Syriens leben nach Angaben einer Hilfsorganisation mehr als 2500 Kinder aus 30 Staaten von Familien mit mutmaßlichen Verbindungen zur IS-Dschihadistenmiliz.
  • Der Bachelor: Wer bekam im Halbfinale einen Korb?
    Da waren es nur noch zwei: Im Halbfinale musste sich Andrej Mangold entscheiden, für welche der drei Damen die Reise zu Ende ist.
  • Digitalpakt und Infos zu Abtreibungen im Bundestag
    Berlin - Der Bundestag will heute zwei große Streitthemen aus dem Weg räumen: Zuerst soll der Pakt zur Ausstattung von Schulen mit WLAN, Whiteboards und digitalen Lernprogrammen abgesegnet werden. Für den Digitalpakt Schule soll das Grundgesetz geändert werden. Dann soll die Änderung des Paragrafen 219a beschlossen werden, der regelt, wie Ärzte über Abtreibungen informieren dürfen. Der ausgehandelte Kompromiss von Union und SPD sieht so aus: Ärzte dürfen künftig auf ihrer Internetseite mitteilen, dass sie Abtreibungen vornehmen, müssen für weitere Informationen aber an offizielle Stellen verweisen.
  • Zahl der Badetoten in 2018 gestiegen: Jahresbilanz der DLRG
    Hamburg - Die Zahl der Badetoten in Deutschland ist im vergangenen Sommer stark gestiegen. Wie viele es im gesamten Jahr waren, will die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft heute in Hamburg bekanntgeben. In den ersten acht Monaten 2018 war die Zahl der Ertrunkenen auf den höchsten Stand seit zehn Jahren geklettert. Mindestens 445 Menschen starben in den deutschen Gewässern - 148 mehr als zwischen Januar und August 2017. Die Rettungsgesellschaft sieht die Schließungen von Schwimmbädern in Deutschland mit großer Sorge. Eine Folge davon sei, dass immer weniger Menschen sicher schwimmen könnten.

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